Kiefergelenksbehandlung | Osteopathische Therapie

Kiefergelenk Behandlung Therapie Oesteopathische Therapie bei Praxis Stilu Thurgau

Der Begriff CMD craniomandibuläre Dysfunktion kommt von «Cranium» (Schädel), «Mandibula» (Unterkiefer) und «Dysfunktion» (Fehlfunktion). Es geht hier also um eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer, bedingt durch Störungen in der Funktion der Zähne, der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und der angrenzenden Strukturen. Der ausgebildete Therapeut arbeitet mit speziellen Techniken die auch den Mundinnenraum betreffen können. Die Fehlfunktion des Kiefers und der angrenzenden Gelenke sowie die muskulären Dysbalancen werden dadurch beseitigt, so dass es wieder zu einer schmerzfreien Funktionalität kommen kann.

 

Oft wissen Patienten mit diesen Beschwerden nicht, dass ihr Leiden auf einen "falschen Biss"

zürückghet und leiden über Jahre hinweg.

 

Wir behandeln auch immer mehr Kinder und Jugentliche.

 

 

Unser Erfolg basiert auf jahrelange Erfahrungen und der Zusammenarbeit mit der Biologischen Zahnmedizin Swiss Biohealth.

 

 

 

 

 

Indikationen

  • Muskuläre Hyperaktivitäten
  • Subluxationen
  • Arthrogene Hypomobilitäten
  • Kiefergelenksarthrosen
  • Discusverlagerung
  • Schmerzen in den Gesichts- und Kaumuskeln
  • Schmerzen im Kiefergelenk
  • Übermäßiges Knirschen und Pressen mit den Zähnen

 

Therapeutische Wirkung

  • Reduzierung des Muskeltonus
  • Dehnung des Band- und Kapselapparates
  • Kräftigung der Kaumuskulatur
  • Schmerzlinderung
  • Korrektur der Körperstatik

 

Auch außerhalb des Kausystems können viele Symptome auf CMD hinweisen

  • Schwindel
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Nächtliche Atemstörungen
  • Schnarchen
  • Schulter- und Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Hüft- und Knieschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Sehstörungen
  • Stimmungsschwankungen, Depressionen

 

Eine Studie an Schülern belegt, dass bis zum 12. Lebensjahr rund 90 Prozent der Kinder

 

Kopfschmerzerfahrung haben.

 

Es ist erwiesen, dass unbehandelte Schmerzen die neurologische und emotionale Sensibilität durch

sogenannte Bahnung erhöhen und den Betroffenen dadurch anfälliger machen für weitere Schmerzen.

 

 

Werden in der Kinderzeit Kopfschmerzerfahrungen gemacht, sind sie auch im Erwachsenenalter vorhanden.